Nachdem ich den grünen socken (s.u.) wieder aufgemacht habe, weil er so gar nicht passen wollte, habe ich das ganze nochmal in strahlend-fröhlichem grau gearbeitet (war gerade nichts anderes in sechsfach da) und siehe da: jetzt ist das ding fast zu groß. aber angezogen sieht es – bis auf den bund – äußerst apart aus. ich werde das foto dann nachreichen, wenn ich mit dem zweiten, in der größe etwas adaptierten socken fertig bin und dann werde ich auch ausrechnen, wie viel maschen par-5-socks für normale sockenwolle und größe 45 brauchen. jawoll! und dann wird es farbige davon geben, denn das muster ist wirklich schön – aber ich in so einem schönen steingrau (oder doch lieber ein helles mausgrau oder ein sonniges kieselgrau) – irgendwie passt das nun nicht. aber gut.
zur erbauung habe ich dann knallnbunte sneaker angefangen zu stricken:
die sind aus drachenwolles sommersockenbaumwolle und mit melittas eigenem muster gestrickt.
christine hat mich beim stricken fotografiert, als ich das bild sah, fiel mir gleich wieder ein, wie gerne ich die opal-prisma wolle mag, die ich an den füßen trage (und nein, ich schaue nicht immer so komisch aus dem t-shirt raus)
und dann erfreute mich heute ein brief von lisabeth, in dem sich ihre legendären (kühlschrank)magneten befanden:
vielen vielen dank! die freude ist groß! die „revanche“ ist in arbeit



















