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von hilde domin

Haus ohne Fenster

Der Schmerz sargt uns ein
in einem Haus ohne Fenster.
Die Sonne, die die Blumen öffnet,
zeigt seine Kanten
nur deutlicher.
Es ist ein Würfel aus Schweigen
in der Nacht.

Der Trost,
der keine Fenster findet und keine Türen
und hinein will,
trägt erbittert das Reisig zusammen.
Er will ein Wunder erzwingen
und zündet es an,
das Haus aus Schmerz.

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2 Comments

  1. oh wie klingt das schwermütig….
    ich hoffe, es drückt nicht deine momentane STimmung aus ?

    Trostversuch
    Lisabeth

  2. ja das ist ein trauriges Gedicht
    vielleicht brauchst du ja etwas Aufmunterung??

    vielleicht magst du ja mal in meinem Blog schauen.

    Lg heidi

    http://heidishobbys.blogspot.com


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