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ein ganz altes schätzchen, wie man es nur bei marianne findet (und vermutlich in dem einen oder anderen stash) habe ich diese woche auf den nadeln gehabt. das war so überall mit dabei: in der s-bahn, mit geli im tschechischen lokal, in halle in der kneipe, im strickcafé – also ein nahezu weitgereistes pärchen.
und morgen wird es dann nochmal eine reise antreten, dieses mal in die tübinger gegend, da wird es dann bei ganz besonderen menschen wohnen.
die socken sind in gr.43, wiegen 72g und haben – natürlich – einen bogen.

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3 Comments

  1. Hallo Klemens,
    sehr schöne Socken sind das wieder. An dir ist da tatsächlich ein Künstler verloren gegangen und der Bogen begeistert mich immer wieder.
    Liebe Grüße, Catrin.

  2. Oh, das war die erste Opal-Wolle, die ich verstrickt habe. Wie lange mag das her sein? Zehn Jahre bestimmt. Aber natürlich konventionell verstrickt, nicht als Bogensocke. Die Socken habe ich oft und lange getragen.
    Vielleicht sollte ich mal gucken, welche alten Schätzchen noch in meinem Vorrat liegen.
    Dir einen guten Start in die neue Woche.
    Schöne Grüße
    Kristin

  3. _Du_ bist schuld, dass ich jetzt auch mit Bogensocken angefangen habe! 😀

    Grüßle

    Jürgen


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