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ich habe gelesen, dass handarbeiten für bürgerliche mädchen im 18. und 19. jahrhundert sehr unterschiedliche funktionen haben konnten. eine davon war, dass sie die zeit zwischen ihrem auszug und dem moment, an dem sie geheiratet wurden, überbrückten (beispielsweise helene lange (1848-1930), die als siebzehnjährige als „haustochter“ in einer schwäbischen pfarrfamilie lebte).

nun, das hat sich heute sicherlich geändert. aber sittsam schauen kann ich auch:

café1

und freundlich spielen – mit tierchen…

café2

…oder mit wolle:

clemens3

natürlich darf freitag abends eine kleine vorschau fürs wochenende nicht fehlen – dieses mal unter dem motto „happy feet“:

clemens

clemens1

clemens2

und was sonst noch so alles passiert ist, hat die wundervollste andrea der welt hier berichtet.

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