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will keiner haben. ein weiterer beleg dafür, wie gut stereotypenbildung und gruppenbezogene menschenfeindlichkeit (vgl. zuletzt heitmeyer, wilhelm (hg.): deutsche zustände, folge 7. frankfurt am main (2008)) funktionieren. sicherlich: der anlass scheint zunächst ein geringer zu sein. aber die begründungen und die wiederum dahinter liegenden prozesse entlarven, wie gruppenbildung und -diskriminierung funktioniert.

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2 Comments

  1. Hallo Klemens,

    ich bin grad echt sprachlos! Das gibt’s doch nicht! Weiß grad gar niht was ich sagen soll…
    Liebe Grüße und Kopf hoch,

    Steffi

  2. Diese Blutspendeaktion bzw. Nichtspendendürfenaktion ist mir schon länger bekannt, weil ich mit Lutz schon darüber diskutiert habe. Es ist mir noch immer unerklärlich und unverständlich, weil doch gerade dort alles hundertmal kontrolliert wird und der sicherste Standard herrschen sollte, den es gibt. Das ist skandalös und diskriminerend in meinen Augen.


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