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auch wenn ich mit dem untertitel der reportage („der neuehass auf homosexuelle“) nicht ganz übereinstimme – homophobie gibt es in den letzten jahrzehnten relativ konstant, das zeigt unter anderem die neueste heitmeyer-studie (hier wird von einem anstieg gesprochen, die zahlen zeigen, dass es aber in den letzten jahren trotz medialer präsenz von schwulen und lesben keinen wirklichen rückgang von homophoben einstellungen gegeben hat) – ist diese reportage sehr eindrücklich.
ich poste einfach mal den ersten teil:

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2 Comments

  1. Hallo,

    stimmt, der „neue“hass auf Homosexuelle stimmt nicht so wirklich.Einige Szenen in diesem Bericht erinnern einen doch an seine eigene Schulzeit und und und.
    Ich beneide keinen der in der heutigen Zeit ein Versteckspiel in der Schule und im sogenannten Freundeskreis spielen muß.Und wie immer sind so viele „Hohlbrazzen“dabei,diese das Wort Schwuchtel noch nicht mal schreiben können und nur auf den fahrenden Zug aufspringen (weil die anderen machen dies ja auch -hallo Gruppendynamik)Es hat sich in den ganzen Jahren was dieses Thema betrifft in vielerlei Hinsicht nicht wirklich was getan,man hat sich selber glaube ich in dieser Richtung verändert und geht anders damit um oder weiß sich auch besser zu wehren.Gut,dass es heute aber mehr Anlaufstellen gibt.Trotzden Angst macht es einem schon,übel übel.
    Auch so ein Endlosthema 🙂

    Gruß René

  2. Ich hab die Reportage im Fernsehen gesehen und fand das Thema ehrlich gesagt ziemlich überspitzt dargestellt. In meiner Schulzeit habe ich auch solche Anfeindungen erfahren. Schon damals (aber heute noch deutlicher) hatte ich den Eindruck, dass es für einige Jugendliche offenbar zur Definition ihrer sexuellen Identität gehört (und immer gehört hat) andere sexuelle Identitäten auszuschließen,, wenn nötig auch mit Aggressionen. Definition durch Abgrenzung, quasi. Nicht, dass es deshalb weniger schmerzhaft für die Betroffenen wäre oder weniger bekämpfenswert. Ich glaube eben nur nicht, dass es ein Phänomen unserer vermeintlich homophoben Zeit ist. Sondern ein vielleicht obligatorischer Teil sexueller Selbstwerdung von Pubertierenden.


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