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Tag Archives: stricken

sowas. da verschenkt man ein paar reste und bekommt dafür einen footstep. ja sowas :))
und der ist wunderbar und es war mir sehr sehr schnell klar, dass ich mir daraus socken stricke. also für mich. und weil hier die farben sprechen, braucht es nicht viel muster.
größe ist also 45, ein paar linke maschen gibt es hier und da.

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ein paul hat hier ganz schön lange rumgelegen. und eigentlich war er nahezu fertig. wie das eben manchmal so ist. angenfangen hatte ich den direkt nach dem merino-paule. und wenn frau mascha mir nicht einen tritt in den hintern hilfreichen motivationsschub verpasst hätte, dann läge das strickzeug wohl immer noch im status „fast fertig“ hier rum.
die wolle kommt von dibadu, ist ein wilder willie und leuchtet. die socken haben einen bogen und sind für mich.

heute fang ich mit dem lied an. einfach so 🙂

socken gibt es aber auch. im dornröschenschloss gibt es im moment stränge, die auf den schönen namen „keiner ist wie ich“ hören. dazu passen auch die socken, die aus nummer 60 gestrickt habe. da ist der eine nämlich auch nicht wie der andere. gerstrickt hab ich sie in einer größe 38. und sie wiegen 70g. und darauf ist das tea-time-muster.

boyfriends sollte man immer haben. wenigstens als socken.
und dann kam es so: da lag schon so eine weile ein gewickelter cluster von dibadu neben meinem stricksessel. und ich hatte den dann mal in der hand und dann war mir nicht klar, was ich daraus machen könnte. also hab ich ihn auf später vertröstet. und dann hab ich ihn später wieder angeschaut. und irgendwann fiel mir das boyfriendmuster ein. der cluster und ich haben das dann besprochen und er war auch einverstanden. und jetzt ist er ein paar boyfriendsocken. in größe 39. und schön. finde ich zumindest. und ärgere mich, dass ich viel größere füße habe.

yeah 🙂
monsters sind ja immer wieder eine kleine freude im alltag. also monstersocken in dem fall. die hier haben eine kleine größe 38 und sind aus diversen handgefärbten garnen und einem bisschen opal. das hat sich einfach mal so dazwischen geschummelt :))

und nochmal gute alte zeit:

als es die neue opalkollektion nach werken von hundertwasser III gab, da konnte ich nicht an mir halten. und ein knäul hab ich bereits mit einem kleinen zopf verziert und es zu socken in größe 37 verstrickt. die sind noch hier, sollten aber eigentlich schon ganz lange woanders sein. wie das eben immer so ist.

dann habe ich lust gehabt, mal wieder bogensocken zu stricken. die größe ist in der tat die gleiche. und die socken sind auch noch hier, obwohl sie eigentlich schon auf dem weg sein sollten.
und ich mag die total gern. die wolle war ein wilder willie, der auf den namen galadriel hört. gefärbt wurde er bei dibadu. und er ist richtig toll. also finde ich. aber das sind die willies ja immer.

und jetzt noch ein kleiner blick zurück in die gute alte zeit:

andrea hat irgendwo in der weiten welt leuchtende sockenwolle aufgerissen. und weil die so schön leuchtet und so (ravelyleser_innen schauen hier)

und so wurden aus dem leuchtenden stöffchen ein paar bogensocken in größe 37, die jetzt in süddeutschland rumspringen.

zweimal drachenwolle: einmal eine flamé aus einem magischen moment, mit der ich das wunderbare herminemuster gestrickt habe. größe 40. und leuchtend. und somit ein ideales geschenk.

und dann aus dem erdbeerherz in sechsfach feine bogensocken, die jetzt norddeutsche füße wärmen. und diese füße haben auch die grüße 40.

heute machen wir mal ein paar pärchen auf einmal. sonst wird das ja nie was mit der aktuellen bloggerei :))

das erste sind bogensocken aus dem regenbogen von der wollmeise. die sind aus twin und für mich und schon erfolgreich probe getragen 🙂

aus dickem tweed von der drachenwolle habe ich vatersocken gestrickt. der hat sich gefreut und findet die farben „scharf“. das freut mich in der tat. und ich hätte sie ja fast behalten 🙂

und wenn der vater socken bekommt, dann soll auch die mutter welche kriegen. und die hat aus der färbung „im garten“ von der zauberwiese (und ja, es ist das tolle leinengarn) ein paar bekommen. und sie schien auch zufrieden. und was will ein sohn da mehr?

paraphernalien wollte ich lange mal stricken. aber natürlich ist es ja erstens so, dass man eh zu nichts kommt und das muster zweitens auf den ersten blick viel komplizierter ist, als gedacht.
und auf einmal war da ein anlass, wolle von frau handgefaerbt auch (nämlich die „alte“ merino extrafein) und dann auch die paraphernalias. und ich find die ja richtig schön.
diese exemplare wiegen 106g und sind in größe 42. und vermutlich bald auf dem weg. wohin, weiß niemand.

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